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GUNDAM AU List

​Alternate Universe


Mobile Suit Gundam The Witch from Mercury

AS - Ad Stella

Die erste Mainline-Gundam-Serie mit einer weiblichen Hauptfigur. Duelle an der Konzernakademie, tiefgehende emotionale Story und ein Hammer HG-Lineup.

Mobile Suit Gundam IRON-BLOODED ORPHANS

PD - Post Disaster

Kindersoldaten, uralte Gundam-Frames und brutaler Nahkampf. Keine Beam-Waffen. Kein Erbarmen..

Mobile Suit Gundam SEED

CE - Cosmic Era

Naturals vs. Coordinators der Cosmic Era. Der größte kommerzielle Hit der gesamten Franchise. Überall Kits!.

Mobile Suit Gundam 00

AD - Anno Domini

Vier Gundams gegen die ganze Welt. Scharfe politische Kommentare und einige der besten Mobile Suit-Designs des gesamten Franchise.

Mobile Suit Gundam Wing

AC - After Colony

Fünf junge Piloten. Eine geheime Mission gegen die ganze Welt. Die Serie, die Gundam im Westen bekannt gemacht hat.

Mobile Suit Gundam AGE

AG - Advanced Generation

Drei Generationen. Eine Familie. Sechzig Jahre Krieg. Die einzige Serie der Franchise mit einer echten Mehrgenerationen Hauptfigur Struktur.

Gundam Reconquista in G

RG - Regild Centruy

Tomino kehrt zurück. Ein Gundam in ferner Zukunft mit dichter, vielschichtiger Story und auffallend unkonventionellen Designs.

Mobile Suit Gundam G Gundam

FC - Future Century

Kein Krieg. Nur der Gundam Fight, ein weltweites Martial-Arts-Turnier, bei dem der Gewinner die Erde regiert.

After War Gundam X

AW - After War

Ein post-apokalyptischer Gundam mit einer verheerenden Satellite Cannon. Unterschätzt, extrem charaktergetrieben und leider viel zu früh abgebrochen.

Turn A Gundam

CC - Correct Century

Syd Meads Mustache Gundam. Sanfter Protagonist, industrielles Erde-Setting, heimlich das Ende aller Zeitlinien.

Was als Alternate-Universe zählt

Nicht jede Gundam-Geschichte spielt im Universal Century. Ab Mitte der 90er hat Sunrise angefangen, komplett eigene Zeitlinien zu schaffen – jede mit ihrer eigenen Geschichte, eigenen Regeln und eigenen Gründen, warum es riesige Roboter gibt. Kein Amuro. Kein Char. Kein One Year War. Das sind echte Standalone-Universen, und genau diese Unabhängigkeit macht sie zu super Einstiegspunkten, wenn dir die dichte UC-Zeitlinie zu überwältigend vorkommt.

Der Alternate-Universe-Bereich umfasst eine große Bandbreite an Serien, die bis auf den Namen „Gundam“ fast nichts gemeinsam haben. In einer entscheidet ein Martial-Arts-Turnier über das Schicksal der Erde. Eine erzählt eine harte, bodenständige Story über Kindersoldaten auf dem Mars. Eine folgt fünf Teenagern, die einen verdeckten Krieg gegen eine Weltmacht führen. Und eine spielt an einer hochtechnisierten Konzern-Akademie, wo die Schüler in Mobile Suits gegeneinander duellieren. Der einzige rote Faden: Jede AU wurde komplett neu aufgebaut, ohne den Ballast jahrzehntelanger Universal-Century-Kontinuität.

Warum es Alternate Universes gibt

Die erste Alternate-Universe-Serie war Mobile Fighter G Gundam von 1994 – und das war ein bewusstes Experiment. Nach Jahren voller Universal-Century-Geschichten wollte Sunrise testen, was Gundam alles kann, wenn es vom militärischen Realismus weggeht und etwas komplett anderes ausprobiert. G Gundam ging voll in die Super-Robot-Richtung: Martial-Arts-Turniere, Nationalstolz und Signature-Moves wie den Shining Finger. Es hat funktioniert. Die Serie hat sich eine eigene, leidenschaftliche Fanbase aufgebaut, starke Gunpla-Verkäufe gebracht und gezeigt, dass die Franchise auch außerhalb der UC-Zeitlinie super laufen kann.

1995 folgte Gundam Wing und wurde die Serie, die den Westen richtig aufgeschlossen hat. Toonami, fünf junge Piloten, politische Intrigen – für viele europäische und amerikanische Fans einer bestimmten Generation war das der erste Kontakt mit Gundam und Gunpla. Die Kits aus dieser Zeit sind bis heute sehr begehrt.

Ab da wurde das AU-Format zum Standard für neue große TV-Serien. Gundam SEED (2002), Gundam 00 (2007), Iron-Blooded Orphans (2015) und The Witch from Mercury (2022) haben jeweils ihre eigene frische Zeitlinie geschaffen, neue Zuschauer angezogen und den Gunpla-Katalog mit komplett neuen Designs erweitert.


Wie die Zeitlinien funktionieren

Da jede Alternate-Universe-Serie komplett eigenständig ist, musst du sie nicht in einer bestimmten Reihenfolge schauen. Wenn du Wing gesehen hast, weißt du noch lange nichts über SEED. Und wenn du 00 durch hast, bringt dir das beim Start von The Witch from Mercury keinen Vorteil. Jede Serie hat ihre eigene Welt, ihre eigene Politik, ihre eigenen Mobile-Suit-Designs und ihre eigene Besetzung. Du kannst überall einsteigen, wo du willst.

Trotzdem gibt es bei ein paar AU-Serien eine interne Fortsetzung innerhalb ihrer eigenen Zeitlinie:

Gundam SEED führt direkt in SEED Destiny weiter, das dann im Film SEED Freedom endet.

Gundam 00 hat einen Sequel-Film. Iron-Blooded Orphans besteht aus zwei zusammenhängenden Staffeln. Innerhalb einer einzelnen AU-Reihe ist die Reihenfolge wichtig. Zwischen den verschiedenen AUs spielt sie keine Rolle.

Aber was bauen?

Die Alternate-Universe-Serien bieten die größte Vielfalt und oft die höchste Qualität im gesamten Gunpla-Katalog. Gundam Wing hat einige der beliebtesten Master Grade- und Real Grade-Kits, die je rausgekommen sind. Das SEED-Lineup ist eines der umfangreichsten der ganzen Franchise – fast jede Grade ist stark vertreten. Iron-Blooded Orphans hat Geschichte geschrieben, weil es als erste Serie innere Frames in der High Grade-Linie eingeführt hat. Die HG-Serie von The Witch from Mercury gilt bei vielen als die beste Gesamtlinie, die Bandai je produziert hat – in Sachen durchgehender Ingenieursqualität und Bauten Spaß unschlagbar.

Egal ob du Kits aus einer bestimmten Serie suchst, auf eine bestimmte Grade scharf bist oder einfach nur ein cooles Design finden willst, das dir ins Auge springt – im AU-Bereich gibt’s mehr Abwechslung und richtig starke Releases als irgendwo sonst im Gunpla-Universum. Die einzelnen Serien-Seiten weiter unten erklären, worum es in jeder Serie geht, und heben die Kits hervor, die besonders lohnenswert sind.

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